Geige trifft Keksdose

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An der Kita Tönemaler geht es in die nächste Runde: Nachdem wir alltägliche Gegenstände zu Instrumenten umfunktioniert haben, wird nun dafür komponiert. Aber wie kann man ein Stück für Perlen, Eicheln in der Kiste, Tablett mit Gläsern und ein Blatt Papier notieren?

Die Kinder finden schnell Ideen: Lange und kurze Töne kann man durch die Länge der Striche festlegen, die Größe der zeichen bestimmt die Lautstärke. Und dann gibt es noch die „das kling als ob“ Zeichen. Links unten, das muss natürlich so klingen, als ob es regnet. Also leise die Perlen rieseln lassen….

Wenn man die Zeichen in Reige legt, entsteht eine erste Komposition; ein Kind zeigt an, was gespielt wird. Man kann das Stück langsam oder schnell spielen, aber auch vorwärts oder rückwärts, stellen die Kinder fest.

Zum Schluss der Stunde wird noch eine Komposition direkt auf der großen Papierrolle notiert. Und auf einmal stehen zwei Zeichen übereinander, es wird es zweistimmig! Wieder ein neuer Aha-Effekt. Wir zwei KAP-Musiker spielen noch einmal vor, was die Kinder notiert haben und dann wird die Rolle wieder eingerollt.

Bis zum nächsten Mal!

 

Ein Beitrag von Isabel Stegner

Fotos Christine Mäder

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